Jedes System nennt denselben Test anders
Kreatinin heißt KREA_S, CREA, LAB_KREA oder KREATININ – je nach Vorsystem. Ohne LOINC-Zuordnung ist keine dieser Bezeichnungen auswertbar.
Stabile Datensatz-IDs, versionierte Regeln und menschliche Freigaben machen jeden Befund nachvollziehbar. Der Bericht zeigt nicht nur Ergebnisse, sondern auch Grenzen und offene Voraussetzungen.
Register, Forschung, KI und Schnittstellen brauchen verlässliche Quelldaten. Geprüft wird das oft erst, wenn das Projekt bereits läuft.
Kreatinin heißt KREA_S, CREA, LAB_KREA oder KREATININ – je nach Vorsystem. Ohne LOINC-Zuordnung ist keine dieser Bezeichnungen auswertbar.
u/l ist formal korrekt und meint trotzdem etwas anderes: Mikro pro Liter statt Enzymeinheit. Solche Einheiten kommen durch jede Prüfung und rechnen still weiter.
Die Frage ist nicht, ob ein System FHIR spricht – sondern wie viele Ihrer Datensätze sich in eine gültige Ressource überführen lassen. Das ist zählbar.
Kein Plattformprojekt und kein Systemwechsel. Ein abgegrenzter Export genügt für eine belastbare Bestandsaufnahme.
Ein Export aus dem LIS. Die Spalten werden erkannt und Ihnen zur Bestätigung vorgelegt – was unsicher ist, wird gefragt statt geraten.
Fünfzehn Regeln in fünf Kategorien. Jede hat Kennung, Schweregrad und Fassung – und lässt sich in einem Satz erklären.
Zu jedem lokalen Testkürzel ein LOINC-Vorschlag mit Begründung. Freigegeben wird von einem Menschen aus Ihrem Haus.
Aus den Freigaben entstehen Observation-Ressourcen. Geprüft werden Struktur, Terminologie und Einheit – samt dem, was übersprungen werden musste.
Fünf Einzelkennzahlen und ein Gesamtindex. Die Gewichte stehen offen – sie sind eine Setzung von newsite, keine Norm.
Was zuerst zu tun ist, nach Schweregrad sortiert. Jede Empfehlung beschreibt einen Schritt an den Daten oder am liefernden System.
Formeln, Regelwerksfassung, Prüfumfang und offene Grenzen bleiben im Ergebnis sichtbar.
Neben jeder Kennzahl steht, wie sie gerechnet wurde – und was sie bewusst auslässt.
Auch nach einem Jahr und drei Weiterleitungen noch nachweisbar dieselbe Datei.
Das Assessment misst Datenqualität. Es ersetzt weder KIS noch Data Warehouse und behauptet keine Zertifizierung.
Dubletten werden rein technisch erkannt. Es entsteht kein Patientenindex und keine systemübergreifende Identität.
Geprüft wird die FHIR-Basisressource, nicht die deutschen Basisprofile oder ISiK. Dafür ist der offizielle HL7-Validator vorgesehen – noch nicht angebunden.
Kein DIZ, kein CDR, keine diagnostische KI, keine EHDS-Aussage. Das Produkt misst Datenqualität – sonst nichts.
Vor der ersten Berührung echter Patientendaten stehen DSFA, AVV-Prüfung, Löschkonzept, Verschlüsselung und Penetrationstest. Vorher, nicht danach.
Für den Pilotbetrieb erforderlich: vollständiger LOINC-Bestand, geprüfter Datenschutzrahmen, Löschkonzept, Verschlüsselung und technischer Sicherheitstest. Der heutige Demonstrator arbeitet ausschließlich mit synthetischen Daten.
Wir sprechen über Ihre Ausgangslage und zeigen die Strecke an einem synthetischen Datensatz – vom Export bis zum Bericht. Umfang und Konditionen eines Assessments legen wir danach gemeinsam fest.